Was für ein Katholikentag 2018!

Abschlussgottesdienst; Fotograf: Fabian Weiss

Suche Frieden!“ lautete das Motto beim Katholikentag 2018 in Münster. 50.000 Dauergäste und weitere 25.000 Tagesgäste besuchten die Westfalenmetropole. Mit mehr als 1.000 Veranstaltungen und einem bunten Straßenprogramm prägte der Katholikentag ein paar Tage lang das gesamte Stadtbild. Und die Münsteraner zeigten sich von ihrer besten Seite: Sie waren freundliche Gastgeber, die massenhaft Privatquartiere zur Verfügung stellten, die Turnhallen der Schulen räumten, geduldig Wegbeschreibungen gaben und auch selbst an den vielen Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen teilnahmen.

 

 

 

Gute Stimmung beim Katholikentag

„Selige“ Entspannung; Fotograf: Fabian Weiss

Eine entspannte und beschwingte Atmosphäre machte sich überall breit.  Petrus unterstützte auf seine Weise das  Treffen von Katholiken aus Deutschland und vielen Nachbarländern und schickte strahlenden Sonnenschein. Und auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kolumbiens Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos kamen als Podiumsgäste nach Münster.

GUW beim Katholikentag

Als Münsteraner haben wir von der GUW den Katholikentag sehr genossen. Was uns besonders beeindruckte: Die friedliche und fröhliche Stimmung, die in den Straßen und auf den Plätzen herrschte. Was uns Gänsehaut bescherte: Eine Veranstaltung am Aasee, die mit dem gemeinsam gesungenen irischen Segen „Möge die Straße uns zusammenführen“ endete. Ohne Mikro, vereinzelt angestimmt und dann von allen mitgesungen, einfach unglaublich emotional.

Was wir uns wünschen: Dass das Motto des Katholikentages auch nach Ende dieses Großereignisses bei vielen Menschen nachwirkt. Denn angesichts der weltpolitischen Lage ist das Motto „Suche Frieden!“ hochaktuell. Mit einem Banner am GUW-Firmengelände riefen wir dieses Motto den Vorübergehenden ins Gedächtnis. Und wir lassen es auch nach Ende des Katholikentages noch eine Weile hängen – als Erinnerung, als Hinweis und einfach weil es wunderschön ist.